Dieses komplexe Projekt muss allerdings erst etabliert werden und braucht eine mehrjährige Entwicklungszeit. Warum uns das so wichtig ist? Aus mindestens zwei Gründen:

Unsere Hochschule ist kein „Paralleluniversum“. Sie möchte integraler Bestandteil des sie umgebenden Lebensraums sein. Und sich an der Entwicklung dieses Lebensraums beteiligen. Darum pflegen wir Kontakte zu zahlreichen Institutionen im Stadtteil und gestalten die Zukunft der Menschen vor Ort aktiv mit. Über Projekte, bei denen sich die Hochschule den Honsberg-Bewohnerinnen und Bewohnern öffnet. Unter anderem planen wir folgende Angebote:

  • MINT-Workshops für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche aus dem Viertel
  • Weiterbildung für ältere Menschen im Umgang mit digitalen Medien
  • Sportveranstaltungen zur Interaktion zwischen den Menschen vor Ort und unseren Studierenden

Der Arbeitsmarkt braucht hoch qualifizierte Arbeitskräfte. Und dies aus allen Bereichen. Daher möchten wir auch Menschen für ein Studium begeistern, die sich dies ursprünglich vielleicht nicht vorstellen konnten. Wir möchten ihnen die Angst vor dem Einstieg in ein „akademisches Abenteuer“ und damit Berührungsängste nehmen.